MedicalCondition Schema Markup für Google richtig implementieren
Schema Markup

MedicalCondition Schema Markup vertieft: Krankheiten und Beschwerden für Google richtig strukturieren

Shift07 Team
9. Mai 2026
12 Min. Lesezeit
Schema Markup

Medizinische Inhalte gehören zu den sensibelsten Bereichen im Web. Google behandelt sie als YMYL-Inhalte (Your Money or Your Life) und legt die Messlatte für Qualität, Autorität und Vertrauenswürdigkeit besonders hoch. MedicalCondition Schema Markup ist das strukturierte Datenvokabular, mit dem du Google präzise mitteilst, um welche Erkrankung, welches Symptom oder welchen Gesundheitszustand es auf deiner Seite geht. Dieser Artikel erklärt alle relevanten Properties, zeigt dir vollständige JSON-LD-Beispiele und gibt dir konkrete Hinweise, wie du das Markup korrekt in YMYL-Kontexten einsetzt.

Was ist MedicalCondition Schema Markup?

MedicalCondition ist ein Untertyp von MedicalEntity im Schema.org-Vokabular und beschreibt medizinische Zustände, Erkrankungen, Syndrome oder Beschwerdebilder. Es bildet den Kern eines semantischen Netzes, das Google nutzt, um medizinische Informationen im Web miteinander zu verknüpfen. Direkte Untertypen sind:

  • InfectiousDisease – Infektionskrankheiten mit Übertragungsweg und Infektionsagent
  • MedicalSignOrSymptom – Zeichen und Symptome (z. B. Fieber, Schmerzen)

Wenn du einen Artikel über Bluthochdruck, eine Patienteninformation zu Diabetes oder eine Praxisseite über Rückenschmerzen mit strukturierten Daten versehen willst, ist MedicalCondition das richtige Schema-Objekt. Im Zusammenspiel mit MedicalClinic und Hospital Schema Markup ermöglicht es Google, eine vollständige semantische Verbindung zwischen Einrichtung, Leistung und Krankheitsbild herzustellen.

Die wichtigsten Properties im Überblick

MedicalCondition erbt alle Properties von MedicalEntity und Thing. Die praxisrelevantesten sind:

Identifikation und Kodierung

  • name – offizieller Name der Erkrankung (z. B. „Hypertonie")
  • alternateName – Synonyme und Umgangssprache (z. B. „Bluthochdruck")
  • code – medizinischer Code, meist ICD-10 (via MedicalCode)
  • url – kanonische URL der Seite
  • description – kurze, verständliche Beschreibung
  • image – beschreibendes Bild (optional, aber nützlich)

Symptome und Zeichen

  • signOrSymptom – Array von MedicalSignOrSymptom-Objekten
  • possibleComplication – mögliche Komplikationen als Text oder verlinktes Schema-Objekt

Ursachen und Risikofaktoren

  • cause – Ursachen der Erkrankung (MedicalCause)
  • riskFactor – Risikofaktoren (MedicalRiskFactor)
  • associatedAnatomy – betroffene Körperstelle (AnatomicalStructure oder AnatomicalSystem)

Behandlung und Prävention

  • drug – medikamentöse Behandlung (Drug-Objekt)
  • possibleTreatment – mögliche Therapien (MedicalTherapy)
  • primaryPrevention – Primärprävention (MedicalTherapy)
  • secondaryPrevention – Sekundärprävention
  • typicalTest – diagnostische Tests (MedicalTest)

Stadium und Verlauf

  • stage – Erkrankungsstadium (MedicalConditionStage), nützlich etwa bei Krebs (TNM-Stadium)
  • epidemiology – epidemiologische Daten (Text)
  • naturalProgression – natürlicher Verlauf ohne Behandlung
  • expectedPrognosis – Prognose mit Behandlung
  • pathophysiology – Pathophysiologie (für Fachpublikum)

Leitlinien und Quellen

  • guideline – medizinische Leitlinien (MedicalGuideline), referenziert Fachgesellschaften
  • recognizingAuthority – anerkennende Behörde oder Organisation
  • relevantSpecialty – zuständige medizinische Fachrichtung (MedicalSpecialty)
  • study – verlinkende Studien (MedicalStudy)
  • medicineSystem – Medizinsystem (z. B. Homeopathic, WesternConventional)

Vollständiges JSON-LD-Beispiel: Hypertonie

Das folgende Beispiel zeigt ein praxisnahes MedicalCondition-Markup für Hypertonie mit ICD-10-Code, Symptomen, Risikofaktoren und Behandlungshinweisen:

<script type="application/ld+json">
{
  "@context": "https://schema.org",
  "@type": "MedicalCondition",
  "name": "Hypertonie",
  "alternateName": ["Bluthochdruck", "Arterielle Hypertonie"],
  "description": "Chronisch erhöhter Blutdruck mit systolischen Werten ab 140 mmHg oder diastolischen Werten ab 90 mmHg.",
  "url": "https://beispiel-praxis.de/bluthochdruck",
  "image": "https://beispiel-praxis.de/images/hypertonie.jpg",
  "code": {
    "@type": "MedicalCode",
    "codeValue": "I10",
    "codingSystem": "ICD-10"
  },
  "associatedAnatomy": {
    "@type": "AnatomicalSystem",
    "name": "Herz-Kreislauf-System"
  },
  "signOrSymptom": [
    {
      "@type": "MedicalSymptom",
      "name": "Kopfschmerzen",
      "description": "Häufig occipital, besonders morgens"
    },
    {
      "@type": "MedicalSymptom",
      "name": "Schwindel"
    },
    {
      "@type": "MedicalSymptom",
      "name": "Sehstörungen"
    }
  ],
  "riskFactor": [
    {
      "@type": "MedicalRiskFactor",
      "name": "Übergewicht"
    },
    {
      "@type": "MedicalRiskFactor",
      "name": "Bewegungsmangel"
    },
    {
      "@type": "MedicalRiskFactor",
      "name": "Rauchen"
    },
    {
      "@type": "MedicalRiskFactor",
      "name": "Erhöhter Salzkonsum"
    }
  ],
  "possibleComplication": [
    "Herzinfarkt",
    "Schlaganfall",
    "Herzinsuffizienz",
    "Niereninsuffizienz"
  ],
  "possibleTreatment": [
    {
      "@type": "MedicalTherapy",
      "name": "Lebensstiländerung",
      "description": "Gewichtsreduktion, Bewegung, salzarme Ernährung, Rauchstopp"
    },
    {
      "@type": "MedicalTherapy",
      "name": "Medikamentöse Therapie",
      "description": "ACE-Hemmer, Sartane, Betablocker, Kalziumantagonisten, Diuretika"
    }
  ],
  "primaryPrevention": {
    "@type": "MedicalTherapy",
    "name": "Gesunder Lebensstil",
    "description": "Regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, Stressreduktion"
  },
  "typicalTest": {
    "@type": "MedicalTest",
    "name": "Blutdruckmessung",
    "description": "Mehrfachmessung an beiden Armen unter standardisierten Bedingungen"
  },
  "epidemiology": "In Deutschland leiden etwa 30 Millionen Menschen an Bluthochdruck. Prävalenz steigt mit dem Alter auf über 60 % bei Über-65-Jährigen.",
  "relevantSpecialty": {
    "@type": "MedicalSpecialty",
    "name": "Kardiologie"
  },
  "guideline": {
    "@type": "MedicalGuideline",
    "guidelineSubject": {
      "@type": "MedicalCondition",
      "name": "Arterielle Hypertonie"
    },
    "guidelineDate": "2023",
    "evidenceLevel": "A",
    "recommendationStrength": "Stark"
  },
  "recognizingAuthority": {
    "@type": "Organization",
    "name": "Deutsche Hochdruckliga (DHL)"
  }
}
</script>

InfectiousDisease: Erweitertes Markup für Infektionskrankheiten

Für Infektionskrankheiten wie Influenza, COVID-19 oder Borreliose gibt es den Untertyp InfectiousDisease, der drei zusätzliche Properties mitbringt:

  • infectiousAgent – Erreger (z. B. „SARS-CoV-2", „Influenzavirus Typ A")
  • infectiousAgentClass – Erregerklasse (Virus, Bacteria, Fungus, Parasite, Prion)
  • transmissionMethod – Übertragungsweg (z. B. „Tröpfcheninfektion", „Kontaktinfektion")
<script type="application/ld+json">
{
  "@context": "https://schema.org",
  "@type": "InfectiousDisease",
  "name": "Influenza",
  "alternateName": ["Grippe", "Echte Grippe"],
  "description": "Akute Infektionskrankheit der Atemwege durch Influenzaviren mit plötzlichem Beginn, hohem Fieber und ausgeprägtem Krankheitsgefühl.",
  "code": {
    "@type": "MedicalCode",
    "codeValue": "J10",
    "codingSystem": "ICD-10"
  },
  "infectiousAgent": "Influenzavirus Typ A und B",
  "infectiousAgentClass": "https://schema.org/Virus",
  "transmissionMethod": "Tröpfcheninfektion, Kontaktinfektion über kontaminierte Oberflächen",
  "signOrSymptom": [
    { "@type": "MedicalSymptom", "name": "Plötzlich einsetzendes hohes Fieber (über 38,5 °C)" },
    { "@type": "MedicalSymptom", "name": "Schweres Krankheitsgefühl" },
    { "@type": "MedicalSymptom", "name": "Husten" },
    { "@type": "MedicalSymptom", "name": "Muskel- und Gliederschmerzen" }
  ],
  "possibleTreatment": {
    "@type": "MedicalTherapy",
    "name": "Neuraminidase-Hemmer",
    "description": "Oseltamivir oder Zanamivir innerhalb von 48 Stunden nach Symptombeginn"
  },
  "primaryPrevention": {
    "@type": "MedicalTherapy",
    "name": "Grippeimpfung",
    "description": "Jährliche Impfung, besonders empfohlen für Risikogruppen ab Oktober"
  }
}
</script>

MedicalCondition und YMYL: Was Google wirklich bewertet

Schema Markup allein reicht nicht aus, um medizinische Inhalte bei Google gut zu ranken. Google wertet YMYL-Seiten nach besonders strengen E-E-A-T-Kriterien (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) aus. Das Markup unterstützt diese Signale — ersetzt sie aber nicht. Konkret bedeutet das:

Autorschaft sichtbar machen

Ergänze das MedicalCondition-Markup mit einem author-Property, das auf einen echten Arzt oder eine medizinische Fachkraft verweist. Verknüpfe es mit dessen Person-Schema mit hasCredential- und knowsAbout-Angaben. Patienten-Informationsseiten ohne klare ärztliche Verantwortung werden in den Search Quality Rater Guidelines explizit als qualitätsschwach eingestuft.

Quellen und Leitlinien verlinken

Nutze das guideline-Property, um auf aktuelle Leitlinien (z. B. AWMF, DHL, DGK) zu verweisen. Das recognizingAuthority-Property signalisiert Google, dass eine anerkannte Institution hinter den Inhalten steht. Diese Links müssen nicht nur im Schema, sondern auch im sichtbaren Seiteninhalt erscheinen.

Aktualität der Inhalte sicherstellen

Medizinisches Wissen veraltet schnell. Google bewertet das dateModified-Property im umgebenden Article-Schema und vergleicht es mit dem Seiteninhalt. Regelmäßige Überarbeitung — mindestens jährlich bei statischen Informationsseiten — ist für medizinische YMYL-Inhalte Pflicht.

MedicalCondition mit MedicalWebPage verknüpfen

Wenn du eine vollständige Gesundheitsseite auszeichnest, kombiniere MedicalCondition mit MedicalWebPage Schema Markup. Das MedicalWebPage-Objekt beschreibt die Seite selbst und verweist über about auf das MedicalCondition-Objekt:

<script type="application/ld+json">
[
  {
    "@context": "https://schema.org",
    "@type": "MedicalWebPage",
    "name": "Bluthochdruck (Hypertonie) — Patienteninformation",
    "url": "https://beispiel-praxis.de/bluthochdruck",
    "datePublished": "2025-03-01",
    "dateModified": "2026-05-01",
    "about": {
      "@id": "https://beispiel-praxis.de/bluthochdruck#condition"
    },
    "reviewedBy": {
      "@type": "Person",
      "name": "Dr. med. Sandra Kühn",
      "hasCredential": "Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie"
    },
    "audience": {
      "@type": "PatientsAudience",
      "audienceType": "Patienten"
    },
    "lastReviewed": "2026-04-15"
  },
  {
    "@context": "https://schema.org",
    "@type": "MedicalCondition",
    "@id": "https://beispiel-praxis.de/bluthochdruck#condition",
    "name": "Hypertonie",
    "alternateName": "Bluthochdruck"
  }
]
</script>

MedicalConditionStage: Krebsstadien und Verlaufsstufen

Für Erkrankungen mit klinischen Stadien — vor allem Krebserkrankungen — bietet Schema.org das MedicalConditionStage-Objekt. Es lässt sich über die stage-Property einbinden und hat folgende relevante Properties:

  • stageAsNumber – numerisches Stadium (z. B. 3 für Stadium III)
  • subStageSuffix – Unterstufe (z. B. „a", „b", „c")
  • hasDefined – verlinkter Standard oder Klassifikation
{
  "@type": "MedicalCondition",
  "name": "Brustkrebs",
  "alternateName": "Mammakarzinom",
  "code": {
    "@type": "MedicalCode",
    "codeValue": "C50",
    "codingSystem": "ICD-10"
  },
  "stage": {
    "@type": "MedicalConditionStage",
    "stageAsNumber": 2,
    "subStageSuffix": "b",
    "description": "Tumor 2–5 cm, axilläre Lymphknoten befallen, keine Fernmetastasen (T2 N1 M0)"
  },
  "relevantSpecialty": {
    "@type": "MedicalSpecialty",
    "name": "Gynäkologie"
  }
}

Integration mit MedicalProcedure und Drug

Ein vollständiges medizinisches Schema-Netz verbindet MedicalCondition mit Behandlungen und Medikamenten. Dazu dienen die Properties possibleTreatment (verweist auf MedicalProcedure oder MedicalTherapy) und drug (verweist auf ein Drug-Objekt). Für Arztpraxen und Kliniken empfiehlt sich das direkte Verknüpfen beider Entitäten über @id-Referenzen statt einfacher Text-Strings:

{
  "@type": "MedicalCondition",
  "name": "Typ-2-Diabetes",
  "possibleTreatment": [
    {
      "@type": "MedicalTherapy",
      "name": "Metformin",
      "@id": "https://beispiel-praxis.de/medikamente/metformin"
    },
    {
      "@type": "MedicalTherapy",
      "name": "Insulintherapie"
    }
  ],
  "typicalTest": {
    "@type": "MedicalTest",
    "name": "HbA1c-Messung",
    "description": "Langzeitblutzucker der letzten 2–3 Monate, Zielwert unter 7 %"
  }
}

Häufige Fehler beim MedicalCondition Markup

Aus der Praxis-Analyse von Arztpraxis-Websites ergeben sich typische Implementierungsfehler:

  • ICD-Code fehlt: Der code-Property mit korrektem ICD-10-Wert ist die wichtigste maschinenlesbare Identifikation. Ohne ihn kann Google die Entität nicht eindeutig zuordnen.
  • Nur name angegeben: Ein MedicalCondition-Objekt mit ausschließlich name-Property ist nutzlos. Mindestens code, description und signOrSymptom sollten befüllt sein.
  • Veraltete Inhalte: Schema Markup auf Seiten, deren dateModified drei oder mehr Jahre zurückliegt, verliert Vertrauen. Google deutet fehlende Aktualisierung bei YMYL als Qualitätsproblem.
  • Fehlende Fachaufsicht: reviewedBy im umgebenden MedicalWebPage-Objekt fehlt bei den meisten Praxisseiten. Das ist einer der wichtigsten E-A-T-Signalgeber für Google.
  • Symptome als einfache Strings: signOrSymptom sollte MedicalSymptom-Objekte enthalten, nicht nur Textlisten.

MedicalCondition in der Praxis: Wer profitiert davon?

Folgende Seitentypen sollten MedicalCondition Markup einsetzen:

  • Arztpraxen und Kliniken: Leistungsseiten zu behandelten Erkrankungen verknüpft mit MedicalClinic-Schema
  • Patientenportale und Gesundheitsratgeber: Informationsseiten zu Erkrankungen mit vollständigem MedicalWebPage + MedicalCondition
  • Apotheken-Websites: Indikationsseiten zu Medikamenten verknüpft mit Drug-Schema
  • Physiotherapie und Rehabilitation: Krankheitsbilder, für die Behandlungen angeboten werden, kombiniert mit MedicalProcedure

Testing und Validierung

Validiere dein MedicalCondition-Markup mit folgenden Tools:

  • Google Rich Results Test: schema.org/MedicalCondition ist kein Rich-Result-Typ — das Markup erzeugt also keine visuell hervorgehobenen Ergebnisse. Trotzdem ist Korrektheit wichtig für das Wissensgraphen-Parsing.
  • Schema Markup Validator (validator.schema.org): Überprüft die Property-Struktur und gibt Warnungen bei fehlenden empfohlenen Properties.
  • Google Search Console: Zeigt Strukturierte-Daten-Fehler nach dem Crawling an.

Nutze auch unseren kostenlosen Structured Data Validator, um dein Markup direkt im Browser zu testen.

Checkliste: MedicalCondition Markup korrekt implementieren

  • name mit offiziellem medizinischen Fachbegriff
  • alternateName mit umgangssprachlichen Synonymen
  • code mit ICD-10-Code und codingSystem: "ICD-10"
  • description als kurze, präzise Erklärung
  • signOrSymptom als Array von MedicalSymptom-Objekten
  • possibleTreatment als MedicalTherapy
  • riskFactor mit konkreten Risikofaktoren
  • relevantSpecialty für die zuständige Fachrichtung
  • ✅ Umgebendes MedicalWebPage-Markup mit reviewedBy
  • ✅ Regelmäßige Aktualisierung: dateModified auf aktuellem Stand

Strukturierte Daten für medizinische Inhalte sind kein Selbstzweck. Sie sind ein Teil einer umfassenderen E-E-A-T-Strategie. Wer seinen Arztpraxis-Patienten korrekte, aktuelle und ärztlich geprüfte Informationen bietet und dies mit präzisem Schema Markup begleitet, gibt Google alle nötigen Signale, um die Seite als vertrauenswürdig einzustufen. Die Analyse von über tausend deutschen Arzt- und Klinikwebsites zeigt: Weniger als 3 % nutzen überhaupt strukturierte Daten für Erkrankungen — ein erheblicher Wettbewerbsvorteil für alle, die es konsequent umsetzen.

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